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Waveboard kaufen



Was ist ein Waveboard?

Wave beutetet im deutschen Welle. Mit dem Waveboard (auch streetsurfer genannt) fährt man nicht wie z.B bei einem Skateboard, indem man pusht (mit Hilfe von anstoßen voran kommen), sondern es werden wellenartige Bewegungen mit den Beinen gemacht. Dabei kommt auf die richtige Technik an. Wenn man es  mit anderen Fortbewegungsmitteln vergleichen müsste, kommt ein Snowboard dem am nächsten. Das besondere an einem Streetsurfer ist der Aufbau, denn er hebt sich komplett ab von all seinen Skate-Verwandten.

Waveboard kaufen

Erst einmal solltest Du den Aufbau kennenlernen, denn der ist schon wie erwähnt etwas Besonderes. Ein Waveboard besteht aus 3 Komponenten. Zum einen aus den Decks. Diese sind nicht wie beim Skateboard gewölbt, sondern komplett gerade. Auf denen wirst du später stehen. Die Decks werden durch einen Torsionsstab verbunden, der später die Wellenbewegungen unterstützt. Hierbei gibt es noch eine zweite Variante: Das Maxboard. Bei diesem Modell sind die Decks und das Mittelstück aus einem Guss. Das Material ist zwar aus einem Fiberglas-Kunststoff-Gemisch, aber dennoch sehr gummiartig. Beide Varianten haben jeweils eine Rolle (und Radaufhängung) unter dem Deck. Die Rollen sind zu vergleichen mit denen von Inliner-Skates. Dabei gibt es verschiedene Härtegrade. Falls Du vorhast, schnell durch die Straßen zu fahren, dann wären für Dich die harten Reifen am geeignetsten. Für all diejenigen, die es eher ruhiger angehen möchten und auf Bodenhaftung setzen, sollten weiche bzw. eine Mischung aus hart und weich wählen. Da Du jetzt weißt wie so ein Waveboard funktioniert, geht es nun ans Eingemachte.

Deck

Wie bei so vielen Produkten gilt auch hier leider: Je teurer, desto besser. Ein billiges Board besteht meistens aus billigem Plastik. Wäre nicht so problematisch, wenn es dadurch auch stabil wäre. Nur, dass so ein Waveboard für Anfänger auch gerne mal brechen kann. Also solltest Du auf die Dicke und das Material achten.

Tipp: Kaufe Dir ein Waveboard mit Griptape, dies sorgt für einen besseren Halt.

Mittelstück

Der Torsionsstab besteht aus einer Feder, die in einem Rohr verbaut ist. Dieser ist sehr anfällig, da das unflexible Plastikrohr bei zu großer Dehnung reißen kann. Deshalb sollte man auch darauf achten, wie gut der Stab verbaut ist. Das Maxboard bietet hier eine sehr gute Alternative, dazu unten mehr.

Radaufhängung/Rollen

Radaufhängung Waveboard

Der Härtegrad ist der Knackpunkt. Ein Tipp: Härtegrad 85A ist die perfekte Kennzahl. Mitunter einer der wichtigsten Faktoren ist die Größe der Rollen. Je größer, desto besser, da bei größeren Wheels der Widerstand zum Boden minimiert wird. Die Radaufhängung dient dazu, das Rad sich um 360 Grad frei bewegen zu lassen. Deshalb solltest Du schauen, inwiefern dies flüssig läuft. Falls Du ein teures Waveboard kaufen möchtest, verfügt die Radaufhängung neben der genannten Funktion auch über die, das Rad mittels Rückstellfeder zurückzustellen. Das macht das Fahrgefühl angenehmer.

Gewicht

Je leichter das Board, desto stabiler stehst du drauf und desto schneller kommst du voran.

 

Wieso sollte ich ein Waveboard kaufen, wenn ich mit einem Longboard für Anfänger schneller bin?

Wer sich dazu entscheidet ein Waveboard zu kaufen, wird viel mehr als nur ein Board bekommen. Durch das einzigartige movement entsteht ein Fahrspaß, der in etwa vergleichbar mit snowboarden ist. Falls du gerne Snowboard fährst, wirst Du mit diesem Gefährt sehr viel Spaß haben. Alle diejenigen, die nur darauf aus sind, von A nach B zu kommen, werden sollten sich ein Penny Board günstig kaufen. Außerdem ist ein Waveboard zeitlos. Viele Erwachsene nutzen dies, um in Form zu bleiben. Denn beim Fahren werden Bein-, Rücken,- und Beckenmuskulatur trainiert.

Wie viel sollte ich ausgeben?

Zwischen 25 € – 180 € bewegt sich so ein Streetsurfer. Wir konnten feststellen, dass ein Waveboard für Anfänger um die 40+ € den normalen Ansprüchen genügt. Die hochpreisigen Produkte sind besonders für fortgeschrittene Personen zu empfehlen, die damit ans Limit gehen.

Waveboard fahren lernen

Genau wie bei jeder anderen Sportart ist lernen angesagt.

Regel Nr. 1: Lass dich nicht entmutigen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Es gibt ein wunderbares Tutorial, der dir den Anfang erleichtert: